Baubericht HMS Mercury, Kapitel 22: Marsplattformen, neue Blöcke, Restarbeiten Rumpf, Klüverbaum neu, Stenge herstellen


Marsplattformen

 

17. September 2016

Die Sommerpause wird hiermit für beendet erklärt. Die weiteren Arbeiten an meinem Schiffchen beginnen mit lobenden Worten: Wieder einmal profitiere ich von den Ätzplatinen des Herrn dafi. Nachdem ich ja alle Rüstbretter angebracht und alle dazugehörigen Jungfern und Rüsteisen ebenfalls montiert hatte, wollte ich das Thema Rüstjungfern ein für allemal abschließen, was bedeutete, dass ich mich um die Marsplattformen kümmern musste. Die für den Großmast hatte ich zwar schon fertig, aber das war, bevor ich dafis Platinen für mich entdeckt hatte. Ich profitiere hier ja eindeutig von dem glücklichen Umstand, dass etliche Kleinteile für eine Victory in 1:100 richtig gut für eine 6-rate-Fregatte in 1:72 passen. So fand ich dann auch die Rüstjungferneinfassungen für die Marsen ideal für mein Schiffchen, so dass ich kurzerhand die früher mühevoll zurtechtgebogenen, aber eben doch nicht soooo toll aussehenden Selfmade-Teile abfetzte. Dafis Messingteile kamen ins Brünierbad, dann wurden die 4mm-Jungfern (bzw. 3,5mm für den Besan) reingefriemelt, anschließend wieder Nuten gefräst für die Taljereeps und dann konnten sie auch schon angebracht werden.

Fock- und Besanplattform hatten noch kein Geländer, das wurde dann auch noch gebaut, und so schaut die Ausbeute des ersten Werfttages nach der Sommerpause aus:

Neue Blöcke

 

Bald schon geht es in die Höhe, und so langsam mache ich mir immer mehr Gedanken um Details der Takelage und dabei dann auch um die "Hardware", also die Blöcke in allen Varianten. Wie schon bei der Papegojan werde ich von den Shipyard-Selbstbau-Blöcken nur die nehmen, die ich nicht im Fachhandel aus Holz bekomme, und dann noch die Herzkauschen - die sehen richtig gut aus, siehe meine Bugspriet-takelung. Nun hatte ich mir ja bei diversen Fachhändlern hier im Lande schon einiges an Blöcken zusammengekauft. Wie weiter vorn berichtet, habe ich mir bei einem US-amerikanaischen Onlinehändler eine Kleedemaschine gekauft und dabei mal probeweise zwei Tütchen Blöcke mitbestellt. Nun habe ich die Ami-Teile (im Bild rechts) mal direkt neben die gute deutsche Wertarbeit (im Bild links) gelegt und eine Entscheidung getroffen. Seht selbst; im Vergleich 4mm-Einfachblöcke und 6mm-Doppelblöcke:

 

Weitere Restarbeiten am Rumpf

 

4. Oktober 2016

Neu ist das, was ich heute zeige, an sich ja nicht, weil es ja alles schon einmal dran ist. Allerdings nur an einer Schiffsseite; und nun ist auch die andere fertig. Da waren zum einen noch die Stückpfortendeckel an der Steuerbordseite und dann das Bugstag an der Backbordseite. Mit letzterem wäre dann das stehende Gut des Bugspriets fertig. Bei den drei senkrechten Rundhölzern, sprich Masten, wird das nicht annähernd so schnell gehen...

 

Ein neuer Klüverbaum

 

16. Oktober 2016

Das was jetzt folgt wird jetzt ziemlich viel Fach-Chinesisch. Aber ich hoffe, dass ich damit den Menschen, die auch die Mercury oder ein ähnliches Modell in Angriff nehmen oder bereits feste beim Bauen sind, davon profitieren können und/oder sich nicht allzu sehr langweilen...
Mein Motto beim Modellbau: Wenn du mit etwas nicht hundertprozentig zufrieden bist, überleg, ob du es besser hinbekommen könntest - und wenn du diese Frage mit "Ja" beantwortest, reiß es ab und bau es neu.
Das war der Grund für mich, den Klüverbaum abzunehmen. Für die Landratten der Hinweis, dass der Klüverbaum die dünnere Verlängerung des Bugspriets ist, also des schräg aus dem Vorschiff ragendenden Mastes. Ich war mit dem Rundholz nicht wirklich glücklich, und vor allem hatte ich vergessen, die Nock, also das vordere Ende, herauszuarbeiten. Außerdem kam ich nach vielen Blicken in den Schrage zu der Überzeugung, dass es besser ist, den Klüverbaum "an Land" soweit vorzubereiten, dass das spätere Auftakeln wesentlich leichter geht.
Also erst einmal ein neues Rundholz genommen, dieses auf den richtigen Durchmesser geschliffen, diesmal auch die Nock ordentlich herausgearbeitet und dann den Pinsel geschwungen. Anschließend wurde dann diverses Tauwerk vorbereitet, was da alles ran muss.

Oben im 1. Bild der alte Klüverbaum - bei dem hatte ich dann auch noch beim Bohren eines notwendigen Loches gepatzt...
Gut zu sehen die Nock des neuen Klüverbaumes.
Und jetzt die Erklärungen im Einzelnen. Der gut sichtbare Schlitz war im Original ein sog. Scheibgatt. In dieser länglichen Öffnung war also eine Scheibenrolle auf einer Achse angebracht, über die ein Tau laufen konnte. Hier am Modell habe ich erst einmal zwei Löcher gebohrt. Dann wurde vorsichtig mit dem scharfen Skalpell eine nicht allzu tiefe Verbindungsnut zwischen den Löchern geschnitten. Den schmalen, nun etwas tiefer sitzenden Streifen zwischen den Löchern habe ich schwarz gefärbt, um so eine Rolle vorzutäuschen.
Später läuft durch diese Öffnung ein Tau, der Klüver-Ausholer, mit dem das vordere Stag-Segel, eben der Klüver, bedient werden kann.

Die beiden Taue, die da von der Nock weggehen, werden die Fußpferde. Man kennt ja die Fußpferde an den Rahen: Taue, auf denen die Matrosen stehen beim Segel bergen oder setzen, immer getreu dem Motto "Eine Hand für den Mann, eine für das Schiff." Tja, wenn am Klüverbaum was zu machen war, brauchten die Seeleute auch einen halbwegs sicheren Stand. Und es gab da durchaus Arbeit, denn unterhalb des Klüverbaums wurde auf diesem Schiff ein kleines Rahsegel, die Boven-Blinde, gefahren. (Aktuelle Recherchen, die ich mit Hilfe eines Fachforums betrieben habe, bringen mich aber so allmählich zu der Überzeugung, meine Mercury ohne Bovenblinde zu bauen - dazu später mehr.)
Um den Sailors eine bessere Standfestigkeit zu gewähren, waren in diese Taue spezielle Knoten, die sog. Türkenköpfe, eingeflochten. Ich werde diese durch einfache Knoten darstellen.
Was noch fehlt, sind zwei weitere Taue, die dicht hinter die Fußpferde kommen und im Prinzip genauso aussehen, aber natürlich eine andere Führung und auch eine andere Aufgabe haben - die Klüverbaum-Backstage. Sie dienten wie die Bugstage am Bugspriet, deren Takelung ich ja weiter vorn schon gezeigt habe, der seitlichen Abstützung des Klüverbaums.
Beide, also die Fußpferde wie die Backstage, haben eine spezielle Anbringungsmethode, die ich auch an meinem Modell versucht habe anzuwenden: Die Enden der beiden Taue werden mit einem Buchtspleiß verbunden.
So, als nächstes soll dann ein Dreier-Stropp auf die Nock kommen. Ihr seht hier im Bild das Gebilde mit den drei Tau-Ösen, die nennt man Buchten. (Wenn ich jetzt erzähle, dass da im Original Kauschen reingehören... nee, ich lass es.) Hergestellt übrigens aus selbst geschlagenem und danach gekleedetem Tau.
Und wozu dient dieses komische Gebilde? An der mittleren Bucht wird später das Vorbramstag befestigt; die beiden seitlichen dienen als Führung für die Vorbram-Bulienen, Taue, die an beiden Seiten des Vorbramsegels befestigt waren und dazu dienen, immer die Seite des Segels nach vorn zu ziehen, die in Luv stand, wenn das Schiff hart am Wind segelte.
Das erste Dreier-Stropp, das ich anfertigte, war irgendwie schief (im 3. Bild oben), daher habe ich es nochmal gemacht (im 3. Bild unten) - sieht jetzt viel besser aus.

Last, but not least habe ich dann noch einen 3-mm-Einfachblock eingebunden und am unteren Ende mit einem Tau-Auge versehen. Dieser dient später der Bedienung der Boven-Blinde, also dem Rahsegel unten am Klüverbaum.

Alles wird besser verständlich (hoffe ich...  ) wenn ich alles dran habe und der Klüverbaum wieder an seinem Platz ist.
Übrigens sieht die Bauanleitung von Shipyard das meiste von dem, was ich heute gezeigt habe, nicht vor; lediglich die Backstage sind geplant. Und wenn ich den Schrage nicht hätte, wüsste ich das alles gar nicht und wäre vermutlich schon viel weiter.  Danke, Herr Schrage! Und das meine ich ganz im Ernst.

 

So, nun ist die Klüverbaum-Nock vollgepackt mit allerlei Tauwerk, wie man hier im ersten Bild unschwer erkennen kann. Die nach hinten weggehenden Taue - also einmal die Fußpferde, zum anderen die Klüverbaumbackstage - hängen noch lose herum und werden erst später befestigt.
Dann war da noch der Ausholring zu bauen. Der ist wichtig für die Bedienung des Klüvers, also des vorderen Stagsegels. Was da wie genau passiert zeige ich, wenn es soweit ist, dass ich das laufende Gut baue. Ihn habe ich aus dickem Blumendraht gebaut, ein wenig gehämmert, ein wenig gelötet, ein wenig gestrichen, und ein Haken ist mit seiner Öse auch draufgesteckt worden. Der Ring kann und muss auf dem Klüverbaum hin und her fahren, je nachdem, wie der Klüver arbeiten soll.

Was noch fehlt, sind zwei Einscheibenblöcke, die an diesen Ring angebracht werden. Der eine dient zum Niederholen des Klüvers, der andere zum Rückholen des Ausholringes. Im Bild 3 sind sie dann auch schon dran. Ich habe mich nun entschieden, den Klüverbaum nicht gleich wieder anzubauen. Im Moment wird er noch nicht benötigt, und da er ja doch ziemlich weit in den Raum ragt, besteht immer die Gefahr, dass man beim Bauen an anderen Enden des Schiffes irgendwie dran hängenbleibt. Außerdem wird so das Arbeiten am Bugspriet einfacher, denn da muss ja auch noch einiges ran, u.a. eine Rah, die sog. Blinde. Aber dazu später mehr, so weit isses noch nicht.

 

Eine Stenge entsteht

 

29. Oktober 2016

Zwar ist es noch lange nicht so weit, dass ich die Marsstengen setzen kann, dennoch will ich schon mal zeigen, wie ich eine solche Stenge herstelle und wie diese dann mit dem Untermast verbunden wird. Anlass war eine konkrete Nachfrage eines Modellbaukollegen in einem Forum; und natürlich zeige ich das dann auch gern hier in aller Ausführlichkeit.

Für die Fockmarsstenge - also das mittlere Teil am vorderen Mast unserer dreimastigen Fregatte - benötigt man erst einmal ein Rundholz. Im Bauplan hat dieses die Teile-Nummer 370. Auf den ersten beiden Bildern sieht man es.

Hier ist nun gleich die erste Besonderheit zu beachten: Shipyard meint aus einem mir absolut nicht nachzuvollziehenden Grund, den Stengetop - also das obere, viereckige Ende dieser Stenge - als separates Teil aus Karton herstellen zu lassen. Das ist in meinen Augen der pure Schwachsinn; die Verbindung zwischen dem Holzstab und dem Kartonteil würde aus einer winzigen Klebefläche von wenigen Quardratmillimetern bestehen. Wie das bei den Zugkräften, die später auf diese Teile einwirken wegen der vielen Taue, die in die verschiedensten Richtungen laufend daran befestigt sein werden, halten soll, weiß garantiert auch niemand bei Shipyard. (Ich habe mich ja bereits weiter vorn darüber ausreichend aufgeregt...). Also fertige ich das alles aus einem Stück. Daher messe ich mir einen Rundstab auch entsprechend ab.
Die im Bauplan mit den Nummern 371 und 373 bezeichneten Teile können getrost in die Tonne getreten werden; die Teile 374 hingegen hebe ich gut auf, die benötige ich später.
In den Bildern 1 und 2 sieht man schon die Markierung am Rundstab - dort setze ich jetzt die Säge an. Ich habe dazu das Rundholz in meinen kleinen Schraubstock gespannt, den ich auf einem ausrangierten hölzernden Küchenbrett befestigt habe. So hat er einerseits Halt, ist aber andererseits immer dann, wenn er seine Schuldigkeit getan hat, schnell weggeräumt. Zum Trennen benutze ich meine Proxxon mit einem Kreissägeaufsatz - es geht aber auch eine ganz normale kleine Laubsäge.

Und schon ist es vollbracht! Kurzer Kontrollblick - ja, die Länge stimmt. Jetzt zeichne ich wieder eine Linie an den Rundstab, nämlich die untere Kante des Stengetops. Ein Satz Schlüsselfeilen aus dem Baumarkt hilft mir jetzt, das runde zum Eckigen zu machen. Ich beginne an einer Seite, feile erstmal ein Stück runter, drehe dann den Stab um 180 Grad und feile an der anderen Seite. Immer drauf achten, nicht über die gezeichnete Linie zu kommen. Immer wieder Kontrolle des Profils. Dann drehe ich den Stab um 90 Grad und feile nun die beiden anderen Seiten meines gewollten quadratischen Zielquerschnittes.

Hat man ausreichend und gründlich gefeilt, sieht das Ergebnis dann irgendwann so aus wie im Bild 1.
Ob der Querschnitt passt, überprüfe ich am Teil 378. Wenn es dort in die quadratische Öffnung passt, ist alles gut. Das Teil 378 ist das Eselshaupt für die Fockbramstenge - dazu später mehr.
Jetzt benötige ich erst einmal das Eselshaupt der Marsstenge. Dieses baue ich aus den Teilen 369 und 2x 369a. Hier liegen sie; ich klebe sie so zusammen, dass das Teil mit der quadratischen Öffnung auf jeden Fall NICHT in der Mitte ist!  

Nun geht es wieder ans Feilen an der Stenge; denn das Runde muss ins Runde passen, sprich das untere Ende der Stenge muss sich durch die runde Öffnung des Eselshauptes schieben lassen. Ich nehme dafür aber keine Feile, sondern Sandpapier; erst eins mit der Körnung 80, für das Grobe, später dann zum Glätten eine wesentlich feinere Körnung, ich hab da ein 400er Papier.
Und nun kommen wir zu einem weiteren Teil des Bausatzes, welches man getrost wegschmeißen kann, wie ich finde: Hier im zweiten Bild zu sehen, das Teil 370a. In Praxis ist das ein Eisensplint, der durch das untere Ende der Stenge geführt wird und als Auflage auf der Saling dient. Zeige ich gleich.
Ich habe an der Stenge schon mal einen Bleistiftpunkt gesetzt, wo dieser Splint hin soll.
Jetzt nehme ich einen Bohrer, und zwar einen seeeehr dünnen Bohrer! Ich habe mir dazu für meine Proxxon Holzbohrer mit den Durchmessern 0,5 mm, 0,8 mm, 1mm und 1,2 mm gekauft - aber hier drehe ich nur mit Hand- bzw. Fingerantrieb. Ich bohre erstmal mit einer Stecknadel ein erstes Loch und achte dabei darauf, dass dieses Loch im Winkel von 90 Grad zu einer der vier glatten Flächen des Stengetops verläuft. Dann bohre ich mit dem 0,5mm-Bohrer ein Loch durch das Rundholz, wie gesagt, den Bohrer drehe ich nur mit den Fingern. Wer einen Bohrständer und all den Kram dazu hat, nimmt das natürlich - ich hab das nicht (noch nicht...?) und merke, es geht auch so. Nun bohre ich erst mit dem 0,8er und dann mit dem 1,0er nach, erweitere so sanft und ohne dass das Holz splittert das Bohrloch.
Anschließend wird die Stenge durch die runde Öffnung des Eselshauptes gesteckt und ein aus dickem Draht gefertigter Splint in unser Bohrloch geschoben.

Und jetzt kommt das Zusammenfügen: Der Masttop des Fockmastes, den wir ja bereits fertig haben, wird in die quadratische Öffnung des Eselshauptes gesteckt, der Splint liegt auf den Längshölzern der Saling, und unsere Stenge steht!

Jetzt wird auch klar, warum wir das Teil 370a auch wegschmeißen: Dieser Splint muss auch einiges aushalten - ob das auf Dauer ein extrem dünner Kartonstreifen schafft, muss bezweifelt werden.

Das Fertigungsverfahren für die Fockmarsstenge ist identisch anwendbar auch auf alle anderen Mastteile, welche am Ende einen viereckigen Top haben. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass man, selbst wenn man bisher so gut wie nix mit Holzbearbeitung am Hut hatte, sehr schnell zu guten Ergebnissen kommt. Und falls man bei den ersten Versuchen einen Mast versaut: Diese Rundholzstäbe bekommt man für wenig Geld im Baumarkt oder in einem Modellbau-Shop.
Die hier gezeigte Verbindung von Untermast und Marsstenge entspricht - in leicht vereinfachter Darstellung - im Wesentlichen den damals praktischen Gegebenheiten. Auch eine Etage höher war das Prinzip das gleiche; ein sog. Eselshaupt (am Beispiel dieses Bausatzes und am Fockmast das o.g. Teil 378) verband Mars- und Bramstenge; auch hier wurde in das untere Ende der Stenge ein Splint (aus Holz oder Eisen) gesteckt, das Schlossholz.
In "echt" wurde das Schlossholz jeweils durch kurze Leinen gesichert, die man durch Löcher an den Enden des Schlossholzes befestigte.
Ich habe für die Herstellung der Fockmarsstenge und des Eselshauptes eine knappe Stunde benötigt, also durchaus ein vertretbarer Aufwand.
Es fehlt noch Farbe, und es fehlen vorher noch die Teile 374, die ich oben bereits erwähnte. Diese nennt man übrigens Stengehummer; sie sind dafür da, die Stenge-Salinge zu tragen, genauso wie die Mastbacken an den Untermasten die dortige Saling halten.
So, und zum Abschluss noch ein Blick in die Zukunft. So wird es dann mal aussehen, wenn der Fockmast ordentlich angebracht sein wird - man denke sich noch die Bramstenge samt Flaggenstock dazu, die Farbgebung, die Wanten...