Intermezzo: Shipyard und ich auf der Intermodellbau 2019

 

6. April 2019

 

Schon lange wollte ich mal auf die Intermodellbau nach Dortmund. Heute klappt es endlich, ich besuche die weltgrößte Messe für Modellbau und Modellsport in Dortmund. Mein Hauptaugenmerk gilt dort der Halle 5 – klar, denn dort gibt es die für mich wichtigsten Themen dieser Messe: Schiffsmodellbau und Kartonmodellbau. Und da ich weiß, dass auch Shipyard dort vertreten ist, ist meine Vorfreude besonders groß.

 

Die erste Freude für mich, als ich dann endlich vor dem Stand stehe: Sie haben ein fertig gebautes Modell der HMS Mercury in 1:72 dabei, als Diorama, am Kai. Ich schaue mir das natürlich sehr interessiert an und zeige dann einem der beiden jungen Männer am Stand auf meinem Smartphone ein Foto, auf dem ich mit meiner Mercury zu sehen bin. Und ab jetzt kennt die Freude keine Grenzen mehr. Die junge Dame im Team zückt ihrerseits ihr Smartphone und zeigt mir kurz darauf meine Mercury-Seite auf Facebook, fragt nochmal nach, ob ich das sei. Ich bejahe, und die drei erzählen mir, dass sie meinen Baubericht regelmäßig verfolgen und sie davon sehr angetan sind. Wir fachsimplen eine ganze Weile, ich bringe auch den einen oder anderen Kritikpunkt an, den ich an diesem insgesamt hervorragenden  Bausatz habe. Dann gibt es noch eine große Überraschung: Im Gespräch stellt sich heraus, dass die beiden jungen Männer die Söhne des Entwicklers der Schiffsbausätze von Shipyard sind. Und sie versichern mir auf meine kritische Nachfrage, warum es für die 1:72-Version der Mercury keine Beiboote gibt, dass diese noch in diesem Jahr als Zukaufsatz herausgegeben werden. Was für eine schöne Botschaft! 

Ach ja: Die 1:72-Variante der Papegojan, die ich ja in 1:96 gebaut habe, ist auch vor Ort. Auch wunderschön!